|
Fürstenweg 185 Universitätssportzentrum Neubau Wettkampfhalle |
©feifoto-axams usi 01a.jpg |
|
Landesbaudirektion Hochbau Universitätssportzentrum Neubau Wettkampfhalle
Bauherr - Planung - Bauleitung Bauherren:
Projektleitung
Planung und örtliche Bauaufsicht
Statik IFS Dipl.-Ing. Gerhard Saurwein
Planung Gebäudetechnik
Planung Elektrotechnik
Zahlen - Daten - Fakten Baubeginn Jänner 1999
|
![]() |
![]() |
![]() |
|
Die Widmung dieses Areals für Sportanlagen der Universität
Innsbruck geht auf das Jahr 1939 zurück. Aber erst in den Jahren 1963
bis 67 reifte die Idee soweit, dass ein Architektenwettbewerb ausgeschrieben
wurde, nach dem das Architektenteam Norbert Heltschl, Peter Swienty und
Peter Pontiller mit dem 1. Preis ausgezeichnet wurde.
IDEENSUCHE NEUBAU WETTKAMPFHALLE Am 18.5.1998 wurde aus den acht eingereichten Ideenskizzen einstimmig
das Projekt der Architekten Dipl.-Ing. Horst Herbert Parson und Dipl.-Ing.
Johannes Schmidt aus Innsbruck als weiter zu verfolgendes Projekt ausgewählt.
ENTWURFSGEDANKEN DES ARCHITEKTEN Es sollte ein einfaches und klares Gebäude entstehen, das die bestehende
Anlage respektiert und gleichzeitig selbstbewußt existieren kann.
Aus diesem Grund kam kein Anbau zustande, sondern ein freistehender Baukörper
mit unterirdischen Anbindungen zum Bestand. Auf diese Weise konnten auch
die rundum liegenden Freianlagen miteinander verbunden werden.
KURZBESCHREIBUNG Dreifachturnhalle mit einer bespielbaren Fläche von 47,00 / 27,00
m
BAUZEIT Am 29.09.1998 erfolgt das Ansuchen um Erteilung der baubehördlichen
Genehmigung, am 08.01.1999 erhält die Firma Mayreder Bau GmbH in Kematen
den Zuschlag für die Baumeisterarbeiten über ATS 16.645.782,98
mit MWSt. Der Baubeginn erfolgt am 25. Jänner 1999 mit den Erdarbeiten,
die Baufertigstellung am 25. Feber 2000.
©feilfoto-axams
|